Gerhard Johannes Dreßen

Biografie

Gerhard Johannes Dreßen

Geboren bin ich am 8. April 1958 in einem kleinen Ort an der holländischen Grenze zwischen Mönchengladbach und Aachen. Wenn ich zurückblicke, dann war mein Leben bis heute wie ein Beatles-Song: The Long and Winding Road. Und diese Straße führte bergauf und bergab, hatte Gipfel, die ich nahm und Täler, die ich durchschritt.

 

Auf dem Papier wirkt das alles völlig unspektakulär: Schule und Lehramtsstudium in Aachen (Germanistik und kath. Theologie) – und dann statt Referendarzeit das Volontariat bei der Rheinischen Post. Ab da wusste ich: Schreiben, zumal das journalistische, war mein Ding!

 

Erst jahrelang Lokales, dann schließlich Zentralredaktion? Nichts für mich! Routine fand ich schon immer langweilig. Also rübergemacht – auf die andere Seite des Schreibtischs in die Kommunikationsabteilung eines deutschen Weltkonzerns. In über 20 Jahren viel erlebt: Aufbauarbeit nach dem Fall der Mauer in Sachsen-Anhalt. Dann weltweite PR-Projekte entwickelt, Handtaschen innen erleuchtet und Schweizer Concept Cars regelmäßig um den Globus fliegen lassen. Und immer wieder war da die gleiche Erkenntnis. Auf die außergewöhnliche Story, die du erzählst, kommt es an. Das habe ich dann weitere zehn Jahre als freier Journalist und Kommunikationsberater gemacht.

 

Ich habe zwei erwachsene Töchter, die längst flügge sind. Mit meiner besten Ehefrau der Welt lebe ich in einem gemütlichen Reihenhäuschen in einem kleinen Dorf zwischen Düsseldorf und Köln. (Vorteil: Bei uns gibt es Kölsch und Altbier …)

 

Deutscher Kriminalautor Gerhard Johannes Dreßen mit Oldtimer Krimi GLUTROT
Deutscher Kriminalautor Gerhard Johannes Dreßen mit Oldtimer Krimi GLUTROT

Gerhard Johannes Dreßen

Geboren bin ich am 8. April 1958 in einem kleinen Ort an der holländischen Grenze zwischen Mönchengladbach und Aachen. Wenn ich zurückblicke, dann war mein Leben bis heute wie ein Beatles-Song: The Long and Winding Road. Und diese Straße führte bergauf und bergab, hatte Gipfel, die ich nahm und Täler, die ich durchschritt.

 

Auf dem Papier wirkt das alles völlig unspektakulär: Schule und Lehramtsstudium in Aachen (Germanistik und kath. Theologie) – und dann statt Referendarzeit das Volontariat bei der Rheinischen Post. Ab da wusste ich: Schreiben, zumal das journalistische, war mein Ding!

 

Erst jahrelang Lokales, dann schließlich Zentralredaktion? Nichts für mich! Routine fand ich schon immer langweilig. Also rübergemacht – auf die andere Seite des Schreibtischs in die Kommunikationsabteilung eines deutschen Weltkonzerns. In über 20 Jahren viel erlebt: Aufbauarbeit nach dem Fall der Mauer in Sachsen-Anhalt. Dann weltweite PR-Projekte entwickelt, Handtaschen innen erleuchtet und Schweizer Concept Cars regelmäßig um den Globus fliegen lassen. Und immer wieder war da die gleiche Erkenntnis. Auf die außergewöhnliche Story, die du erzählst, kommt es an. Das habe ich dann weitere zehn Jahre als freier Journalist und Kommunikationsberater gemacht.

 

Ich habe zwei erwachsene Töchter, die längst flügge sind. Mit meiner besten Ehefrau der Welt lebe ich in einem gemütlichen Reihenhäuschen in einem kleinen Dorf zwischen Düsseldorf und Köln. (Vorteil: Bei uns gibt es Kölsch und Altbier …)